Wie sicher ist meine Werkstatt wirklich?

  • Hi

    In meiner kleinen Autowerkstatt arbeite ich täglich mit Öl, Kühlmitteln und anderen Flüssigkeiten, die ins Abwasser gelangen könnten. Bisher habe ich mich darauf verlassen, dass meine alten Auffangsysteme ausreichen, aber kürzlich bin ich über eine Diskussion zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen gestolpert. Dabei wurde betont, wie streng die gesetzlichen Vorschriften inzwischen sind und dass eine mangelhafte Abscheidung zu hohen Strafen führen kann.

    Da meine Werkstatt in einem Gewerbegebiet mit direkter Nähe zu einem Bach liegt, mache ich mir nun Gedanken, ob meine bestehenden Maßnahmen überhaupt noch den aktuellen Anforderungen entsprechen. Welche Lösungen gibt es, um sicherzustellen, dass ich rechtlich auf der sicheren Seite bin und keine Umweltprobleme verursache?

  • Neulich habe ich mit einem alten Mechaniker-Kollegen gesprochen, der jahrelang dachte, sein "bewährtes" System aus einer alten Ölwanne und ein paar Filtern würde ausreichen. Erst als ein Kontrolleur ihm erklärte, dass das eher an archäologische Funde als an moderne Abscheidetechnik erinnerte, wurde ihm klar, dass er dringend aufrüsten musste.

    Tatsächlich sind Abscheideranlagen heute keine nette Option mehr, sondern eine gesetzliche Pflicht. Vor allem, wenn du in der Nähe eines Gewässers arbeitest, solltest du über einen modernen Koaleszenzabscheider nachdenken. Der sorgt dafür, dass selbst kleinste Öltröpfchen nicht ins Wasser gelangen – und du nicht plötzlich als Umweltsünder dastehst. Mein Tipp: Lass eine Inspektion machen, bevor dich die Behörden oder ein leeres Konto dazu zwingen.